MULDE

Der große Reiz dieses Flusses besteht nicht zuletzt in seiner fast vollständig erhaltenen natürlichen Bewegung durch eines der schönsten Mitteldeutschen Flusstäler. Dass die zu DDR – Zeiten von Umweltverschmutzungen so arg gebeutelte Mulde schon zehn Jahre nach dem Zusammenbruch der anliegenden Industrie bereits wieder seltene Tier- und Pflanzenarten sowie fast alle einheimischen Fischarten beherbergt, setzt auch Biologen in Erstaunen.
Um dieses wiederentstandene biologische Gleichgewicht nicht nachhaltig zu stören, wurde ein Kompromiss gefunden, mit dem die Natur und die Paddel – Enthusiasten gleichermaßen zufrieden gestellt wurden.
So ist das Befahren der Mulde für motorisierten Verkehr vollständig, für Kanus usw. von Oktober bis März gesperrt. Im Bereich der Auenlandschaft zwischen Muldestausee und Mündung in die Elbe ist sie ganzjährig für jede Art der Befahrung gesperrt.
Übernachtungsmöglichkeiten sollten jedoch vor Fahrtantritt organisiert werden (wenden Sie sich damit ruhig an uns!).

Sie können selbstverständlich auch auf jedem anderen befahrbarem Gewässer Deutschlands paddeln.
Selbst oder von uns organisiert!

 
   
   Beispiele:
  • Leisnig – Wurzen
    (ca. zwei Tage)
  • Leisnig – Bad Düben
    (ca. vier bis fünf Tage)
  • Leisnig – Muldestausee
    (ca. eine Woche)
 
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